- Der Knowledge Director stellt minimale Anforderungen an die Kenntnisse der iView-Entwickler. Statt kosten- und zeitintensivem Aufbau von Java-Know-how genügt die vorhandene Expertise des Notes-Teams.
- Die schnelle Umsetzung des Portalprojekts erhöht die Zufriedenheit der Nutzer und vermeidet Verzögerungen bei der iView-Entwicklung und zeitraubende Diskussionen zwischen IT- und Fachabteilungen.
- Die hohe Skalierbarkeit und der modulare Aufbau des Knowledge Director garantieren Betriebssicherheit und schließen unvorhersehbare Probleme in der Performance durch infrastrukturelle Fallstricke wie etwa Sessions aus.
- Die Inhalte des Portals können nach bewährten Prozessen weiter im Back-End gepflegt werden, einheitliche Darstellung und Aufbau werden sichergestellt. Hochqualifizierte Entwickler müssen sich nicht mit Detailfragen zu Inhalten und Erscheinungsbild befassen.
Für den Entwickler:
- Der Knowledge Director verfügt über eine große Vielfalt bereits fertig vorbereiteter Funktionalitäten für die Sammlung, Aufbereitung und Darstellung von Informationen im Portal. Mühsame Programmierung "von Hand" entfällt.
- Infrastrukturelle Probleme und Fallstricke sind im Knowledge Director bereits entschärft, das Portal als Ganzes verliert an Komplexität und Fehleranfälligkeit.
- Die Entwicklung wie auch Bedienung erfolgt mit vorhandenen Notes- und HTML-Kenntnissen, eine langwierige Einarbeitung in Java ist nicht notwendig.
- Professionelle Ergebnisse werden, statt wie bei der herkömmlichen Programmierungsmethodik für Portalbausteine, bereits nach kurzer Zeit erzielt und führen zu erhöhter Zufriedenheit bei Auftraggebern wie Nutzern.
- Trotz beschleunigter Umsetzung und der Verwendung vorgefertigter Bausteine bleiben die Freiheiten bei Integration und Präsentation bestehen. Kriterien müssen lediglich einmal zentral festgelegt werden und gelten dann für das gesamte Portal.
