Führungskommunikation
Führungskommunikation 2.0
Change can happen: Als Cultural Change - als fundamentaler Paradigmenwechsel
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Führungskommunikation 2.0
Entscheidungen sind immer dann nachvollziehbar, wenn der Prozess, der zu Entscheidungen führt, auch transparent wird.

Dieses Erkenntnis ist das Grundmotiv der Führungskommunikation 2.0, die notwendige Richtungswechsel und Veränderungen im Unternehmen als Ergebnis eines Diskussions- und Veränderungsprozesse öffentlich macht. Fakten treten an die Stelle der Gerüchteküche. Reale Personen und Persönlichkeiten sind als Autoren von Positionen und Einschätzungen klar identifizierbar.

Die Führungskommunikation 2.0 ist angewandte Zeitökonomie. Abstimmungsprozesse werden minimiert; langwieriges Blättern in Terminkalendern entfällt. Diskussionsteilnehmer schalten sich dann ein, wenn sie es für erforderlich erachten. Unabhängig von Zeit und Raum.

Eindeutig definierte Teilnehmergruppen garantieren Zielrichtung und Diskretion, während Schnittstellen zur Internen Kommunikation 2.0 die Information weiterer Kreise sicher stellt und konstruktive Mitarbeit anregt.

Führungskommunikation 2.0 ist als herausragendes Merkmal einer freien Unternehmenskultur Prozess und Ergebnis zugleich. Kritik und Einschätzungen, ob nun von der Basis oder vom Management, werden allgemein nachvollziehbar; auf Konflikte kann so unmittelbar reagiert werden. Führungskommunikation 2.0 ist partizipatorischer Wandel.

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